Als Beamter oder Angestellter im öffentlichen Dienst glaubst du vielleicht, gut abgesichert zu sein. Aber es gibt Lücken, die kaum jemand kennt – und die teuer werden können.
Kostenloses Erstgespräch buchen →Viele gehen davon aus, dass der Staat sie im Ernstfall absichert. Das stimmt – aber nur teilweise. Die Lücken sind real, und sie entstehen genau dann, wenn du sie am wenigsten gebrauchen kannst.
Beamte genießen tatsächlich besondere Absicherungen – zum Beispiel bekommen sie bei Dienstunfähigkeit weiterhin Bezüge. Aber: Diese Leistungen haben Grenzen. Wer zu früh dienstunfähig wird, erhält deutlich weniger als gedacht. Angestellte im öffentlichen Dienst stehen noch schlechter da – sie fallen bei langer Krankheit in die gesetzliche Erwerbsminderungsrente, die oft nur ein Bruchteil des gewohnten Einkommens ist.
Hinzu kommen Lücken bei Hinterbliebenenversorgung, Pflegefallabsicherung und dem Schutz für Familienangehörige, die viele erst im Ernstfall bemerken.
Diese Absicherungslücken betreffen Beamte und Angestellte im öD gleichermaßen – und die meisten wissen nichts davon.
Wirst du vor dem regulären Pensionsalter dienstunfähig, drohen erhebliche Versorgungsabschläge. Besonders in den ersten Dienstjahren kann das zu einer echten finanziellen Lücke führen.
Im Todesfall erhalten Hinterbliebene in der Regel 55 % der Pension. Wer jung stirbt oder noch keine langen Dienstjahre hat, hinterlässt seine Familie oft schlechter versorgt als gedacht.
Die gesetzliche Pflegeversicherung deckt nur einen Teil der tatsächlichen Pflegekosten. Die Differenz – oft 2.000 € oder mehr pro Monat – muss privat finanziert werden.
Wer in der Probezeit erkrankt und dienstunfähig geschrieben wird, verliert den Beamtenstatus – ohne Versorgungsansprüche. Dieser Zeitraum ist komplett ungeschützt.
Ein schwerer Unfall oder eine Krebsdiagnose trifft nicht nur körperlich – es entstehen hohe Folgekosten, die weder Beihilfe noch private Krankenversicherung vollständig abdecken.
Wer eine Immobilie finanziert hat, riskiert beim eigenen Ausfall alles. Ohne Restschuldversicherung oder Risikolebensversicherung hängt der Familienbesitz am seidenen Faden.
Angestellte im öD erhalten bei dauerhafter Berufsunfähigkeit die gesetzliche Erwerbsminderungsrente – im Durchschnitt nur rund 900 € monatlich. Die Lücke zum bisherigen Einkommen ist enorm.
Nach 6 Wochen Entgeltfortzahlung sinkt das Einkommen auf ca. 70 % des Bruttogehalts. Bei länger andauernder Erkrankung entsteht so monatlich ein spürbarer Einkommensverlust.
Die Witwen- und Waisenrente aus der gesetzlichen Rentenversicherung reicht oft nicht aus, um den Lebensstandard der Familie zu sichern – besonders bei jüngeren Familien mit Kindern.
Wie bei Beamten: Die gesetzliche Pflegeversicherung übernimmt nur einen Teil der tatsächlichen Kosten. Der Rest muss privat getragen werden – oft aus dem eigenen Ersparten oder von der Familie.
Viele Angestellte im öD haben keine eigene Berufsunfähigkeitsversicherung – und vertrauen auf staatliche Leistungen, die weit unter dem bisherigen Einkommensniveau liegen.
Wer eine Immobilie finanziert hat, riskiert beim eigenen Ausfall alles. Ohne Restschuldversicherung oder Risikolebensversicherung hängt der Familienbesitz am seidenen Faden.
Ich analysiere deine Situation ehrlich – und empfehle nur, was du wirklich brauchst.
Wir schauen gemeinsam, welche Risiken du heute wirklich abgedeckt hast – und wo die echten Lücken liegen.
Die BU ist für die meisten die wichtigste Absicherung. Ich finde für dich den passenden Schutz – ohne Verkaufsdruck.
Damit deine Familie im schlimmsten Fall versorgt ist – unkompliziert, verständlich erklärt und zu fairen Konditionen.
Frühzeitige Pflegevorsorge ist günstiger und sinnvoller als viele denken. Ich zeige dir, welche Optionen es gibt.
Was passiert, wenn du länger als 6 Wochen krank bist? Ich rechne dir durch, was sich für dich lohnt.
Du hast bereits Versicherungen? Ich prüfe, ob sie noch zu dir passen – und ob du vielleicht zu viel zahlst.
Kein Produkt auf Verdacht – erst verstehen, dann handeln.
Wir schauen uns gemeinsam an, was du bereits hast: Verträge, Leistungen deines Arbeitgebers, staatliche Ansprüche. Erst dann ergibt eine Empfehlung Sinn.
Auf Basis deiner Situation zeige ich dir, wo du wirklich Schutzlücken hast – und welche Risiken du ohne zusätzliche Absicherung trägst.
Ich empfehle dir gezielt, was du brauchst – und nichts, was du nicht brauchst. Dabei vergleiche ich mehrere Anbieter – nicht nur einen.
Was leistet der Staat – und wo hört sein Schutz auf?
| Situation | Staatl. Leistung (Beamte) | Staatl. Leistung (Angestellte öD) | Private Absicherung |
|---|---|---|---|
| Berufsunfähigkeit | ⚡ Teilweise (mit Abschlägen) | ✗ Nur ~900 € EMR | ✓ Volles Absicherungsniveau |
| Todesfall Familie | ⚡ 55 % der Pension | ✗ Geringe Witwenrente | ✓ Individuell absicherbar |
| Pflegebedürftigkeit | ✗ Nur Teilleistung | ✗ Nur Teilleistung | ✓ Lücke schließbar |
| Lange Krankheit (>6 Wo.) | ✓ Weiter Bezüge | ✗ Nur ~70 % Brutto | ✓ Krankentagegeld möglich |
| Probezeit (Beamte) | ✗ Kein Schutz | ⚡ Gesetzl. Krankengeld | ✓ Absicherbar |
| Schwere Erkrankung | ⚡ Beihilfe + PKV | ⚡ GKV-Leistungen | ✓ Dread Disease / SBU |
Ich war selbst mehr als 8 Jahre im öffentlichen Dienst – als Polizist. Ich kenne die Strukturen, die Fragen und die Unsicherheiten, die viele Beamte und öD-Angestellte haben. Heute helfe ich Menschen in genau dieser Situation: ungebunden, auf Augenhöhe und ohne versteckten Eigennutz.
Buche jetzt dein kostenloses und unverbindliches Erstgespräch – ich freue mich darauf, dich kennenzulernen.
Beratungsgespräch buchen →